Psychomotoriktherapie

bietet Bewegungs- und Beziehungsmöglichkeiten. Sie unterstützt das Kind in der Entwicklung einer positiven und lebendigen Körperempfindung und stärkt es dabei in der Entfaltung des Selbstbewusstseins. So erweitern sich die Handlungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Mit gezielten Übungssequenzen innerhalb der Therapie im Einzelsetting oder in der Kleingruppe erweitert das Kind seine Bewegungskompetenzen. Im gemeinsamen Spiel kann das Kind neue soziale Interaktionen erfahren und andere Strategien kennen[1]lernen, einen Konflikt zu lösen. Spiele und Arbeiten im fein- und grafomotorischen Bereich stärken die Kompetenzen im Handgebrauch und Schreiben.

Lisa Hofstetter